LEBEN & GENIESSEN

Nachtrag

Wer hätte gedacht, dass uns alle so sehr Löffel faszinieren? Ich war jedenfalls überrascht. Euer Interesse hat mich angespornt in Zukunft ein wenig mehr von meiner Arbeit bzw. dem Prozess zu teilen. Aktuell ist noch nicht viel passiert außer Skizzen und erste Modellversuche, einen Göffel für Kaffee und Kuchen zu gestalten (Wobei ich das amerikanische spork ja entzückender finde). Was ich letzte Woche in der Edelmetallwerkstatt gewerkelt habe, scheint kaum nennens- oder sehenswert. Mein Schaufellöffel ist wegen dem Kupfer kein wirkliches Ding zum Essen, noch ist er gesandet und poliert. Er ist lediglich Ergebnis meiner Anfreundung mit der Schmiedetechnik. Ein Übungsstück, das sich ganz gut als Schauobjekt in meine Wohnung einfügt und mich wieder und wieder staunen lässt, wie ein Stück Kupferblech Form annehmen kann.

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Außerdem im obersten Foto zu entdecken: Bewerbungsunterlagen gegen das große schwarze Loch nach dem Abschluss. Handtücher für makingdesign, natürlich gewebt im TextielLab Tilburg. Und das Passement von damals in neuer, halsumwickelbarer Form.

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5 Gedanken zu “Nachtrag

    • Definitiv WOW! Was muss der Sammler für einen reiseintensiven Job haben? Denn die „echten Löffel“ bekommt man soweit ich weiß nur in Business und First Class. Da könnte man eigentlich ja doch mit einer Airlinelöffelsammlung anfangen, oder?

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