LEBEN & GENIESSEN

Oven Baked Grapefruit

Durch dieses Bild und diesen Post hab ich ein überhöhtes Bedürfnis (wahrscheinlich kulinarische Saisonschluss-Panik) nach Zitronen, Orangen und noch viel mehr auf Grapefruits. Oder wie ich noch viel lieber höre, weil in dem Wort ein Zaunfahl Heimat winkt: auf Pampelmusen. Aufgeschnitten enthüllt sie eine Kuchen-Hunger-auslösende Struktur und ihr Speichelproduktion-erhöhend, schönes, leuchtend pink-rotes Fruchtfleisch. Angetan davon und dem Anblick der besagten Fotos, bekam ich Lust Pampelmuse im Ofen zu backen. Nach eins zwei Versuchen nun das Erfolgsrezept:

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Zutaten
1 reife Grapefruit
2 TL klaren Honig aus der Region
1 TL Cylon-Zimt (der bessere)

Zubereitung
Die Grapefruit halbieren.
Auf jede Hälfte jeweils einen Teelöffel klaren Honig
träufeln und mit einen haben Teelöffel Cylon-Zimt bestreuen.
Das Ganze in eine ofengeeignete Form geben,
damit die Grapefruit aufrecht gehalten wird
und der Honig lieber auf und nicht nur
neben der Grapefruit leicht karamelisiert.
Für etwa 10 min bei ca. 200°C backen.
Gleich danach auslöffeln!

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Gerade bei so warmen Sonntagswetter wie heute ist dieses simple Rezept eine erfrischende und doch warme Mittags- oder Abendbrot-Variante. Sehr lecker dazu war eine dicke Scheibe klassisches Krustenbrot mit dick Butter und würzigem Schlosskäse.
Und: Seit der eine einen kugeligen Minigrill für uns Zwei aufgebaut und draußen auf den Balkon gestellt hat, will ich die Pampelmuse unbedingt auch mal über glühenden Kohlen ausprobieren. Ein rauchiger Geschmack würde das Süß-Saure sicherlich noch weiter perfektionieren. Can’t wait to give it a try!

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5 Gedanken zu “Oven Baked Grapefruit

  1. herrlich! Das muss ich auch unbedingt ausprobieren! Es klingt nach einem zauberhaften kulinarischen Seelenschmeichler und deine Fotos schmeicheln ebenso. mmmh. Hab eine wunderbare Woche! Liebe Grüße, Theresa

    • Das selbe Kompliment muss ich auch an dich aussprechen! mein morgenstern ist so ästhetisch! Ich kriech‘ mit meinen Augen in jede ecke deiner Interieur Fotos. Und der Becher auf deinem Header weckt Kopenhagen-Erinnerungen in mir. Den hab ich im Notre Dame (http://notredame.dk/) in der Nørregade entdeckt.

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