LEBEN & GENIESSEN

Cosy New Home und Pasta auf Kokos-Humus-Soße

Fensterfreuden

Ganze zwei Wochen ist es nun her, dass mein Koffer zu klein war, um all meinen Kram von Søborg nach Frederiksberg zu hiefen. Der ist mittlerweile schon längst ausgepackt und hat seine neue Ecken gefunden. Der Umzugsstress hat sich gelohnt. Ich fühle mich einfach zu wohl in meinem neuen Kopenhagen-Zuhause. Sitze am liebsten auf dem schwedischen Teppich, mit einer großen Decke und schaue aus dem alten, herrlich großen Fenster heraus. Wenn es offen ist, kann ich die vielen Vögel hören, die versuchen das Fußballgegröle um die Ecke zu übertönen. Jeden Morgen die Flügeltüren aufzureißen und der Stadt mein Guten Morgen entgegen zu lächeln, werde ich sicherlich vermissen. Eines aber nicht: Dass meine kleine Küchenecke mich zwingt, meine Kochgewohnheiten umzustellen. 

Ich habe nur noch Kochplatten, keinen Ofen mehr. Und genau der war mein bester Küchenfreund. Wie häufig ich ihn genutzt habe, ist mir leider erst klar geworden, seitdem ich eben keinen mehr hab. Damit muss jetzt ganz viel Kochinspiration her. Ich kann nämlich gar nicht so viel in Pfanne und Topf zaubern.
Mein erstes Experiment – Pasta mit gebratenen Karottensticks auf Kokos-Humus-Soße – war ein guter Anfang. Und Vegan noch dazu.

Pasta mit gegrillten Karotten_02

Für mich alleine landete in den Töpfen und der Pfanne:
* die übliche Portion Pasta
* 2 Möhren
* eine halbe rote Zwiebel
* Pinienkerne
* ca. 100ml Kokosmilch
* 3 EL Kichererbsen. hihi

Das ging schnell. War simpel. Dennoch brauche ich ein paar heiße Tipps von euch! Was macht ihr alles in Topf und Pfanne,  ohne Ofen und ohne Pürierstab oder Mixer?

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3 Gedanken zu “Cosy New Home und Pasta auf Kokos-Humus-Soße

  1. hej meine liebe! ich hab dir schon oft nen comment geschrieben und dann konnte ich mich nicht einloggen, jetzt von der france aus, scheint es zu klappen. ich habe ja die türkise pfanne in der koche ich fast alles. wenn du mal über die stränge schlagen willst: zwei scheiben von diesem leckeren, ungesunden gelben dänischen brot in butter (ordentlicher klacks) von beiden seiten anbrutzeln, wenn die 2. seite brät, obendrauf je ein ei schlagen und noch etwas käse, salz und pfeffer drauf. yumm! danach einen langen spaziergang machen. :) oder rote bete würfelchen in der pfanne mit zwiebel andünsten, dann mit etwas sojasauce ablöschen und mit deckel bei niedriger temp weich garen. geht schnell! auf die fresse abwürzen und dazu schmand und wieder ein langer spaziergang. :) noch mehr?
    millionen grüße!

  2. Hab mich von deinem Brot-anpruzeln inspirieren lassen. Aber statt gelbes Brot gab es Rugbrød und statt Omelett Champignons und Tomaten oben drauf. Wäre sicherlich auch etwas für Andi gewesen – gedecktes Tomatenbrot ist doch der Sorgesche Familienklassiker ;)
    Salue la France de ma part!

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