LEBEN & GENIESSEN

Japanisch genäht: Die Häkelnadel-Tasche

Japanese Hook Case

Meine Bambus Häkelnadeln – von einer Kommilitonin aus China mitgebracht bekommen – haben endlich ihr Zuhause bekommen. Vor über einem halben Jahr habe ich angefangen, die Stoffe zuzuschneiden. Nach und nach kam das Abstecken dran und das Nähen. Das ging allerdings total daneben. Die alte Haushaltsmaschine einer Freundin hat mehr in meine Stoffe gehackt, als sie zusammen zu nähen. Also habe ich alles noch einmal aufgedrennt und die traumhaften, japanischen Yuki-Maschinen in der Designskole genutzt. Dort lief der feine Baumwollstoff und der grobe Leinen durch wie Butter.

Japanese Hook Case

Japanese Hook Case

Japanese Hook Case

Die Nadelmappe ist zwar – wie so vieles von mir – ziemlich minimalistisch. Doch ihr wahrer Wert liegt im Detail: Dem nicht identifizierbaren Stempel auf dem Leinen. Der groben Webkante. Und auch in den vielen kleinen Vernähstichen, die die Yukis von alleine setzen und sich ganz rhythmisch aneinander reihen. Eine kleine Parade.

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5 Gedanken zu “Japanisch genäht: Die Häkelnadel-Tasche

  1. Jaja, spricht man denn so über die alte Maschine seiner Schwägerin? Heute beim zusammen::nähen hat die betagte Maschine allerdings wieder ziemlich mürrisch die Stoffe zerhackt. Ich denke, in Zukunft fahre ich dann doch lieber rüber zum Kaffiknopf wenn ich mal was nähen will. Aber ich musste heute beim Nähen tatsächlich an deinen Kommentar denken, lustig dann am Abend hier davon zu lesen.
    Und Glückwunsch zur neuen Bleibe!!!

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