LEBEN & GENIESSEN

Paperwork

Semesterferien? Puuuuh, denkste! Dafür ein aufregender Worshops zum Papierschöpfen im Künstlerhaus Bethanien. Die Werkstatt von Gandolf Ulbricht (dank Tolkin hab ich ihn leider auch das ein oder anderemal zum Stab-Elb erhoben) ist ein Traum. Ein wenig unordentlich wie es sich für Künstler gehört und gut gefüllt mit alten Planschränken, Pressen und anderem Werkzeug.

Geschöpft habe ich Papiere aus Baumwoll-, Hanf-, Manilahanf- und blauen Jeansfasern. A3, A4. Einfarbige, zweifarbige, farbig geschichtete. Welche mit Fäden innen drin und auch welche mit Wasserzeichen. Profi bin ich nach einer Woche natürlich nicht. Dafür weiß ich jetzt woraus mein Geld besteht. Und dass sich beim Schöpfen Stiefel und eine bodenlange Schürze ganz gut machen, damit man nicht jeden Tag patschenass nach Hause gehen muss. Ein paar Baumwollfasern trage ich übrigens immer noch an meinen Schuhen spazieren.

Meine Papiere sind zum Trocknen immer noch turmhoch aufgestapelt und noch nicht bereit für ein Blog-Shooting. Dafür gibt es bei sodapop ganz tolle Paper zum download: Jeden Monat stellt Caro, die Frau hinter meinem derzeitigen Lieblingsblog, ein Kalender-Wallpaper for free bereit. Hier gibt es ihr Tafel-Lettering à la Dana Tanamichis für März.

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