LEBEN & GENIESSEN

Lots of things to do

Bei mir ist ganz schön was los. Nach dem großen Nähprojekt und zwei Bewerbungen auf ein Stipendium, geht es arbeitsintensiv weiter.  Nur kurzes Rasten und Verschnaufen sind erlaubt, es zählt schließlich jede Minute, die meine Hausarbeit der Vollendung näher bringen könnte.
Gut durchstrukturiert ist dadurch mein Alltag geworden: Pünktlich 8:30 Uhr quetsch ich mich Tag für Tag durch die Drehtüren in die HU Bibliothek, damit ich als Nicht-HU-Student überhaupt noch einen Arbeitsplatz ergattern kann. Lesen, anstreichen, abschreiben und eintippen – Konzentration ist mein allgemeiner Zustand geworden. Nur von 12:00 bis 13:00 Uhr hat mein Gehirn Standby. Da wird an der Spree die Mittagsstulle verspeist und die erste Frühlingssonne genossen. Auftanken! Schließlich gilt es noch bis mindestens 15:30 Uhr durchzuhalten. Danach wartet dann das Leben mit seinen restlichen Aufgaben, als hätte ich nicht schon genug zu tun. Aber ich weiß jetzt wenigstens wieder was Arbeiten heißt: Am Ende des Tages schon zwischen 21:00 und  22:00 Uhr todmüde ins Bett fallen zu können, aber mit dem guten Gewissen, etwas getan zu haben.

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