LIFE, MUSIC

Pure Wortpoesie

Freunde sind für einiges gut. Manche ganz besonders für Überraschungen. So landete ich während meines Wochenende in der Pfalz auf einmal in einem Minikonzert: Kleiner Saal. Gemischtes Publikum, aber mit Jeanshemden-Faible. Die Musik nicht so wirklich nach meinem außergewöhnlichen Geschmack. Doch auf dem Klavier drückte ein Wortpoet in die Tasten. Seine Texte trafen ins Mark. Sie rüttelten Gedanken auf, waren ein Seelensprachrohr. Und sie klingen in mir tonlos nach: 

Es gibt 1000 Etappen, auf der Route ins unbekannte Land.
Wer kennt die Gefahren? Wer hat sich schon auf dem Weg verrannt?
Wer weiß, wohin die Reise geht?
Wer kann mir sagen wohin?
Wer weiß, wohin dieses Leben führt?

Wir lassen uns fallen und fliegen nach oben.
Es gibt keine Grenzen, alles leicht verschoben.
Vom Dach der Welt mit den Füßen auf den Boden.
Der Schwerkraft enthoben, alles nicht gelogen.

Ich bau uns eine neue Welt, genauso wie es uns gefällt.
Ich bau uns eine neue Welt, genauso wie’s gedacht war.
Genauso wie’s gedacht war.

Im siebten Himmel
ist alles noch unbewohnt.
Ein Haus am Meer
ist auch noch frei.
In meiner neuen Welt
sind die dünnen Jahre vorbei.

Ich hab lieber nasse Füße vom über’s Wasser gehen.
Anstatt aus ‘nem trockenen Boot dem Leben hinterherzusehen.
ich will lieber raus und nicht nur im sicheren Hafen bleiben.
Wer wirklich frei sein will, muss auf’s offene Meer,
auf’s offene Meer raustreiben.

Ich hab lieber nasse Füße vom über’s Wasser gehen.
Und nehme es in Kauf auch manchmal unterzugehen.
Ich will nicht nur fühlen, ob der Boden unter den Füßen trägt,
sondern auch blind vertrauen, wenn der Verstand mir im Wege steht.

Ich bin geboren, um zu leben,
um den Himmel hier auf der Erde zu finden.
Bin geboren, um zu leben,
um zu lieben und Liebe weiterzugeben,
Zu geben, um zu leben.

Wir stecken doch allein einem Kartenhaus, das sich Leben nennt
und schauen zum Fenster raus.
Die Vergangenheit spült versunkene Schätze ans Land.
Und die Zukunft liegt vor uns wie ein unbekanntes Blatt auf der Hand.

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FOOD

Grapefruit-Buttermilch

Manchmal kommt einfach eines zum anderen. Bei mir waren es letztlich ein Becher feinster sizilianischer Pistazien, ein kulinarischer Pinterestfund und ein Samstagnachmittag ohne die leiseste Ahnung, was man machen kann. Eine Stunde später stand dann ein Traum an Pistazientorte auf dem Tisch und war so schnell aufgegessen, dass die Kamera gar nicht Klick machen konnte. Übrig blieben nur drei Krümel und mit einem mehr als halbvollen Becher Buttermilch die verzweifelnde Frage, was sich daraus zaubern lässt. Ein Blick in Kühl- und Vorratsschrank hat als Inspiration genügt genügt und den Startschuss für den nächsten Schmaus gesetzt.

Ich lasse mich gern von dem Inspireren, was über den Weg läuft und untersuche in Gedanken, was zusammen schmecken und sich so noch reizvoller sein könnte. Vielleicht ist das die Essenz von Kreativität unter der Kochmütze?! Eine vorhandene Zutat, Vorstellungskraft und zu guter letzt Experimentierfreude. Unter dieser Formel hat sich jedenfalls eine überraschend gute Grapefruit-Butermilch zusammengemixt. Und was für ein Glück – sie hat auch vor die Kamera geschafft!

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Zutaten
350 ml Buttermilch
1/2 Grapefruit
1 EL Honig
Kardamon

Zubereitung
Die Grapefruit gut schälen.
Zusammen mit der Buttermilch, dem Honig und 1 Messerspitze
Kardamom in den Mixer geben.
xztffxxxzz, fertig und yumm yumm.

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Kardamom hat diese Butermilch so edel gemacht, dass es ein Glas ihresgleichen brauchte. Kristallglas war die Antwort aus dem Küchenschrank. Das im Bild ist zwar nur ein minderwertiges Pressglas, hat mit seinem Karomuster aber mächtig Eindruck bei mir geschindet und eine bisher nie dagewesene Zuneigung zu Glasschliffen geweckt. Meine Recherchelust hat sich durchgesetzt und eine Wunschliste hervorgebracht, die beweist, dass Glasschliffe auch zeitgemäß aussehen können:

Palatin von Theresienthal
Hommage Carat von Zwiesel
Käfig aus der Kollektion Planet Earth von Theresienthal
Alphabet von Formafantasma für J.&L.Lobmeyr

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Was meint ihr? Wird Kristallglas immer Granny-Style bleiben? Oder könnt ihr Gläsern mit dem gewissen Schliff auch etwas abgewinnen?

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LIFE

Alles neu

Mit der Frage, was dieser Blog für mich ist und wo wir beide zusammen hinwandern wollen, hat sich Tatendrang breit gemacht. Hinter den Blogkulissen wurden die Regale neu sortiert. Die Artikelkategorien haben eine neue Beschriftung bekommen: In Englisch. In prägnanteren Formulierungen. Und damit endgültig eindeutig wird, was hinter den einzelnen Schubkästen steckt, hier eine kurze Zusammenfassung.

LIFE
Hier werden Lebenstatsionen eingefangen, Jahresfreuden, Seelenbeeben. Eben alles, was mir im Alltag begegnet und mich bewegt.

CRAFTS
Die Übersetzung sagt eigentlich Handwerk, der Mundgebrauch auch so etwas wie Basteln. Ich meine damit alles von DIY-Ideen, Nähprojekten und 
Strickerein. Von Inspiration bis Anleitung werdet ihr hier fündig.

DESIGN
In dieser Kategorie zeige ich euch Produkte, Designfirmen oder Studios, die meinen eigenen äasthetischen und funktionalen Ansprüchen entsprechen. Kleine Läden mit besonderen Designprodukten gehören auch dazu, genauso wie Berichte von Designmessen oder Einblicke in meine eigenen entwerferischen Arbeiten. Diese Kategorie ist eigentlich meine tiefste Leidenschaft und rückblickend doch nur die mit den wenigsten Posts.

INTERIOR
Eng verknüpft mit meiner Liebe für Design ist die für Wohnen und Einrichten. Welche von beiden eher da war ist wie die Frage von Huhn und Ei. Jedenfalls gibt es in dieser Kategorie ab und an Einblicke in meine Wohnorte, Gedanken ums Wohnen, empfehlenswerte Fundgruben und auch Dekoideen.

FAMILY
Leben hat für mich immer zwei Seiten: Arbeit und Familie. Ich bin (vielleicht noch) kein Schreiber über Tipps zur Verinbarkeit beider (Schein?)pole. Aber ich halte hier durchaus familiäre Momente und Eigenheiten meiner Rasselband fest; hinterfrage, was Beziehungen ausmacht. Und wer weiß, in wie viel Jahren diese Kategorie ganz viele Post mit Elternproblemen hat…

FOOD
Wenn es etwas im Leben gibt, dass ich neben Design leidenschatlich mag, dann ist es gutes Essen! Ich koche und backe, wann immer Zeit dafür ist. Für manch einen ist es überlebensnotwenige Last, für mich die größte Erholung mit Spaßfaktor. Tausend Blogs und Pinterestpost inspirieren mich genauso wie ein verrückter Mix im Vorratsschrank. Meine Experimente dokumentiere ich in dieser Kategorie. Zum Nachmachen und als online Rezeptebuch für mich.

MUSIC
Hier gibt es was auf die Ohren. Genauer Musiklieblinge von mir. Und das alles gut verlinkt zum Endloshören.

GO THERE
Ein Jahr Auslandsstudium, mehrere Reisen im Jahr und tausend Ausflüge später bin ich hoffentlich auf gutem Weg a well travelled woman zu werden. Reisetipps mit Empfehlungen von Museen, Cafés und Lieblingsshops gibt es hier zu finden. Am allermeisten und allerliebsten aus und über meine Herzensstadt Kopenhagen.

GIVEAWAY
Es ist ein kleines Ereignis, wenn ich die Lostrommel rühren kann. Die vielen Loszettel, die Spannung beim Blindziehen und die Freude von euch glucklichen gewinnern. Das alles ist so toll, dass ich immer wieder etwas auf meingefangen  verlosen muss. Manchmal kleine Werke aus meiner Hand, manchmal tolle Produkte von tollen Firmen, mit denen sich meine Wege kreuzen. Ich bin schon jetzt gespannt auf das nächste Giveaway!

 

Was heißt das Neuettikettieren? In erster Linie, dass meingefangen thematisch bunt bleibt. Die Vielfalt bleibt, die Spontanität ebenso. Nach euren ermutigenden Kommentaren (DANKE!) und ein bisschen Gedankenschieben meinerseits scheint es so, als tut genau das am besten. 

Wie? Kategorien? Habt ihr sie noch nicht entdeckt? Ganz oben auf der meingefangen Startseite findet ihr ein schwarzes Rechteck mit einem Symbol aus drei horizontalen Linien und einer Lupe. Mit einem Klick darauf wird u.a. eine  Wortwolke mit den Kategorien sichtbar. Stöbert dort doch mal rein.

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PS: Genauso neu wie meine Kategoriebeschreibungen ist die Rösterei und Keksbar, wo ich mich mit meiner CPH-BLN-Freundin zum Kaffeegenuss à la Kompan’9 getroffen und das Neu im Bild eingefangen habe. Vielleicht bald mehr davon in FOOD. Oder noch besser GO THERE. Vielleicht… Sicher ist in jedem Fall die Adresse:

FRIEDL – Rösterei und Kekse
Pappelallee 35
10437 Berlin

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LIFE

Nach dem Aufbrausen: Lebensweisheit und eine Frage

Es tut mir Leid, dass ich mich so lange vorm Bloggen gedrückt hab. Für euch. Für mich selbst. Dieser unbegeh- und doch besuchbare Ort hier war und ist immer Ladestation meines Herzens. Ich hab abgeben, was das mich bewegt, beschwingt, erquickt, erfreut, und das tausendfache zurück bekommen: Freude am Schreiben, Bewusstwerden des Guten, Gedankenaustausch und vor allem ermutigende virtuelle Begegnungen. 

Bis jetzt ging es nicht. Keine Kraft, absolut keine Besinnlichkeit für einen Post. Ich war in den letzten Monaten eine andere Spezies: Human working statt human being. Das viele Arbeiten war – wie es sonst eher typisch für die arbeitende Männerwelt ist –meine Kompensation zu den vielen Veränderungen im Leben. Neue Stadt. Neues Studium. Dauerhaftes Wochenendpendeln. Sich auftuende Türen, in die ich sofort meinen Fuß setzte. Schließlich ein Grafikauftrag hier und ein Contributor-Job da. Im Nacken noch die blauen Flecken der Kraftlosigkeit aus dem Bachelor-Marathon. Bewerten kann man nun meinen Workload so schlecht wie man will. Er hat etwas mit sich gebracht, dass alles aufwiegt: wertvolle Lebenserkennnis!

“25 is the year when a women finally knows what she wants in life” zitierte Molly aus einer cosmo girl-Ausgabe und hat sich bei mir ins Gedächtnis eingebrannt. Es sind noch vier einhalb Monate bei mir. Doch Dank des letzten halbes Jahres, hab ich tatsächlich herausgefunden, was ich im Leben will. Ich weiß, wer und wie ich sein will, wohin ich will und wen ich bei all dem als Gefährden ernenne. Ich will Leidenschaft in all meinem Tun (umgangssprachlich auch ganz simpel mit Arbeitsleben zusammengefasst), Never-ending-Optimismus und Vorwärtsstreben dabei. Und trotz allem Aufblühen in der Arbeit  immer human being bleiben. Die letzten Monate haben gezeigt, dass ich dafür ausreichend Platz für das aller wichtigste im Leben freihalten muss: enge Beziehungen! Voller Vertrauen, Ehrlichsein-Können und Lachen bis der Bauch wackelt. Und genauso wie ich Platz für andere halte, muss ich ihn für mich selbst halten und mich selbst wie meine Liebsten mit allem Wohlwollen umgarnen. Diese Lektion war wohl die schwerste, die ich bis jetzt lernen musste. Deshalb sind die folgenden Gedankenfetzen extra fett geschrieben, damit ich sie nicht wieder vergesse: Ich darf in mich hinein hören und tun, was meiner Seele Balsam ist. Ganz viel Unsinniges, das nur dazu da ist, mir Freude zu machen. Musik laut aufdrehen. Blumen kaufen, die ehe verwelken. Beim Spazieren nach oben gucken und neues in der bekannten Umgebung entdecken.  Ein Cabrio mieten, nur um die Haare im Wind flattern zu lassen. Eben das Leben rundum genießen – ich habe auf dieser Erde schließlich nur dieses eine im Jetzt und Hier. Das hat mir das Leben im Vorbeigehen zugeflüstert. Zum Glück hab ich noch hingehört.

Nur eines haben mir die letzten Monate noch nicht gezeigt, nämlich wo es mit diesem Blog hingehen soll. In den letzten Jahren war es ein buntes Sammelsurium an all dem, was mir im Leben über die Füße gefallen ist. Von Anekdoten, Designberichten, Lebensgedanken, Rezepten, Musikempfehlungen bis hin zu zahlreichen Kopenhagentipps war alles dabei. Akut geht es mir ein bisschen wie dem Fräulein: “Wo ist mein Fokus?”. Also, wo ist er hier? Wie soll es auf dieser Seite  weiter mit Text und Bild gehen? Gibt es schon so etwas wie Blogberater? Wo ist die Blogmuse, die mich küssen kann?

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GIVEAWAY, LIFE

Godt nytår!

Heimlich hab ich mich in die Herzensstadt verabschiedet. Und noch viel heimlicher von 2014. Ein Jahreswechsel ist für so viele der ideale Zeitpunkt um inne zu halten. Was hat das Jahr mir gebracht? Wann bin ich vor Glück geplatzt? Wie bitter haben manche Tränen geschmeckt? Sentimentalität macht sich bei mir mit den Antworten auf diese Frage breit. Dicht gefolgt von Dankbarkeit und dem Blick nach vorne. Letzterer löst immer mehr den in den Rückspiegel ab. Was wird 2015 sein? Ich halte nichts von guten Vorsätzen. Ich plane stattdessen mein Jahr und überlege, was ich erreichen möchte. Privat. Beruflich. Ich stecke meine Route für das neue Jahr ab.

Seit den Neujahrspost hier bekommt jedes Jahr ungeplanterweise ein Motto. Eines, das sich immer als wahr erwiesen hat. Und auch dieses Jahr hat sich eines eingeschlichen. Ich suche nicht danach. Nein, es findet mich. 2015 flüstert mir zu, was es werden will. Das erste Säuseln kam in diesem Neujahrsartikel der Zeit:  “[…] ich trau mich mal, ganz groß zu träumen. Der Topf voll Gold, den unsere Eltern uns versprochen haben, mag Einbildung sein. Dann macht eben den Regenbogen bunter!”  Wie jedes Jahr liegen 365 Tage voller Möglichkeiten vor mir. Viele davon werden Herausforderungen mit sich bringen, vor denen mich nie jemand gewarnt hat. Doch noch mehr wird es Tage geben, die mir die Tür zum Glück auftun. Damit ich meinen Träumen ein ganzes Stück entgegen gehen kann.

2015 flüstert mir: 
This is the beginning of everything you want. Make it happen.

 

Außerdem gibt es noch tolle Neuigkeiten, die zwei von euch den Start in das neue Jahr versüßen: Tattaa! Die Lose sind gefallen und wie es der Zufall wollte dürfen sich Bonni und Theresa über NUTE Tee freuen. Herzlichen Glückwunsch euch beiden! 

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DESIGN, GO THERE

A Traveller’s Wallet

Ich steige gleich in den Flieger. Mit weit gespannten Flügeln geht es in die Herzensstadt. København! Ich treffe dort meine australischen Freundin. Cathing up nach einem Jahr! Eine Woche wir beide. Eine Woche lang alte Zeiten aufleben lassen. Für so eine kleine Reise nach CPH nehme ich nie viel mit. Dort gibt es alles, was ich brauche. Einpacken braucht man so gut wie nichts. Ein bisschen Handgepäck und nicht viel mehr als eine Kreditkarte. 

Dänische Kronen in Münzen und Papier braucht die Stadt der glücklichsten Menschen nicht. Ob Großeinkauf bei Irma, ein Designerstück aus dem Illums oder nur eine Kanelsnegle beim Bäcker – in Kopenhagen kann man überall und alles mit der kleinen Plastikkarte zahlen. Das spart so viel unnötigen Kram und schwere Kleingeldberge im Portemonnaie. Es verlangt aber auch nach einem Portemonnaie, das für Kreditkarten-Minimalismus designt wurde. The UNION Wallet von Madera ist genau so eines.

Hinter den schönsten Hölzern aus Nordamerika verschwindet die Karte zum Einkaufsglück und ist blitzschnell an der Kasse rausgezogen. Auf der Rückseite vom Union Wallet ist Platz für Ausweise, Krankenkarte und Metrotickets. Außerdem lassen sich auch ein paar Münzen oder –für alle Verlustangstbefreite – der Haustürschlüssel unterbringen. Eben alles, was man für einen Städtekurztrip braucht. Wie genau das durchdachte Designerstück funktioniert wird im Produktvideo gezeigt. Was ich ebenso großartig finde: Für jedes Union Wallet, das man kauft, pflanzt Madera einen Baum, um den negativen ökologischen Fußabdruck der Produktion auszugleichen. Gute Idee!
Dachte sich auch meine Hongkong- Freundin und schenkte mir das Union Wallet zum Bachelor. Den Abschluss hab ich ja nun schon eine Weile in der Tasche. Das Union Wallet endlich auch. Und zwar in der Reisetasche, direkt über mir im Handgepäckfach.

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Hurry up. Bis zum 31.12.14 könnt ihr noch einen Kommentar unter dem NUTE Post abgeben und damit eine der hübschen Dosen NUTE Tee gewinnen!

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DESIGN, FOOD, GIVEAWAY

Get the Copenhagen Taste

Spätestens seit Oktober pfeift der Wasserkocher mehrmals täglich. Die dunklere Jahreszeit ist Tea Time. Tatsächlich mag ich es in der Tasse auch gern britisch  – Earl Grey, Lady Grey, Early Morning Tea. Schwarztees sind meine Vorliebe. Nur ausgewählte Kräutertees sorgen ab und an für Abwechslung. Echte Konkurrenz für meinen eher konservativen Teegeschmack gibt es, seit mir ein Probepäckchen Himbeer-Thymian und Rotbusch-Pfefferminze von NUTE Tee in meinem kleinen Kopenhagen in Berlin in die Hände gekommen ist.

Die NUTE Tees haben mich gefangen. Mit ihren spannenden Sorten. Ich sag nur Rose-Schwarze Johannisbeere! Quitte-Apfel! Und erst Lakritz-Fenchel! Doch nicht nur wegen ausgefalleneren Sorten in Bio-Qualität haben NUTE  Tees es mir angetan. Spätestens als ich die großen Dosen zu den Probierbeuteln gesehen habe, bin ich hin und weg. Die Tees aus meinem geliebten Kopenhagen (genauer Frederiksberg) kommen nämlich in diesen sagenhaft schönen Holzdosen mit Etiketten in den tollsten Farben. Wer kann da denn widerstehen? Keiner. Deshalb zeigt her, die NUTE Teedosen im Küchenregal! 

NUTE Tee zu gewinnen!
Chocolade Compagniet und ich wollen eure Weihnachtsfreude vergrößern und verlosen je eine Dose Nordic Night und Christmas Tea von NUTE. Nordic Night ist ein Weißtee mit Zitronenmyrrhe und weißer Kornblume; der Christmas Tea ein Assam mit klassischen Weihnachtsgewürzen wie Pigment, Muskat, Kardamom und Nelken. Um die Chance auf eines der zwei Küchenregalschmuckstücke zu kommen, braucht ihr hier unterm Post nur bis zum 31.12 2014 spätestens 23:59 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen. Sagt es gern auch weiter, teilt es. Und verratet mir doch, welcher NUTE euer Favorit ist.

Alle Gewinnspielregeln könnt ihr übrigens hier nachlesen.

Doch jetzt erst einmal MERRY CHRISTMAS und GOD JUL! Uns allen eine besinnliche Zeit, umarmt von unseren Lieben. Mit glitzerndem Lichtermeer! Duftendem! Frohem! Warmen! Dankbarsein.
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Vielen Dank an Chocolade Compagniet, die den NUTE Tee zur Verfügung gestellt haben!
Tusinde tak, Chocalade Compagniet, for teen!

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